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Du musst nicht dazugehören

20. Juli 2016 at 16:45

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Schon als kleines Kind hatte ich das Gefühl anders zu sein.
Lange quälte mich das Gefühl, nicht reinzupassen.

In meiner Familie fühlte ich mich immer als zu sensibel,
was scheinbar Anderen das Leben schwer machte, und später in der Schule gab es zahlreiche andere Gründe, die mich von meiner Peer Group trennten.

Besonders deutlich wurde mein Anders Sein als ich in die 5. Klasse kam. Frisch zusammengewürfelte Klasse, lauter neue Gesichter, ich kannte genau eine Person aus der Grundschule.

Es vergingen nur wenige Wochen schon hatte ich unter den Jungs meinen Spitznamen „Grinsemonster“ gewonnen. Heute zurück blickend sehe ich das als Kompliment. Meine Freundlichkeit, mein Strahlen musste wohl besonders heraus gestochen haben um diese Auszeichnung zu verdienen.
Doch im Alter von 12 Jahren war mir die Fähigkeit, das versteckte Kompliment in dieser Hänselei zu sehen, noch nicht vergönnt.
Wann immer ich das Klassenzimmer verließ standen die Jungs in einer Traube an der Türe; aufgesetztes Gelächter folgte dem in meinen Ohren hallenden Kommentar: O-Ton:“s Grinsemonschder, hehehe“.

Dies war eine von vielen weiteren Hänseleien, die in mir das Gefühl nicht richtig zu sein, auslösten.

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Bist du eine Marionette an einem goldenen Faden?

8. Juli 2016 at 8:15

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for english click here

Wir sind alle Teil eines größeren Ganzen,
wir sind alle Teil eines größeren Plans,
was wie Zufall scheint, ist es nie

Stell dir vor,

jeder von uns ist eine Marionette an Gottes* Fäden der Liebe,
je mehr wir diese Liebe akzeptieren,
desto leichter fließt, kreiert und liebt diese Marionette.

Je mehr Widerstand wir dieser Liebe entgegen setzen,
desto mehr haften die Fäden an,
an bestimmte Formen, Bewegungen, Geschehnisse
und der Tanz der Marionette beginnt stockend und zusammenhangslos.

Welche Marionette möchtest du sein?

(*der Quelle/der universellen Energie, wie auch immer du es nennen magst)

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